Blick hinter die Kulissen: Die Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge der Groupe PSA | Medien PSA Österreich

Blick hinter die Kulissen: Die Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge der Groupe PSA

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Mo, 08/10/2018 - 16:15

DIE GROUPE PSA IST EINER SAUBEREN UND NACHHALTIGEN MOBILITÄT VERPFLICHTET
Unseren ökologischen Fußabdruck zu verkleinern ist eine der größten Herausforderungen, die unsere technologischen Entwicklungen seit mehr als 20 Jahren antreibt. Um saubere und nachhaltige Mobilitätslösungen zu entwickeln, hat die Groupe PSA durchdachte und vielbeachtete Technologieentscheidungen für ihre Verbrennungsmotoren getroffen. Nun erweitern wir unser Portfolio um neue elektrifizierte Antriebe. Dank unseres Multi-Energy- Angebots sind wir technologisch bereit, unseren Teil zur Energiewende beizutragen. Welches Modell unsere Kunden auch wählen – sie werden es mit Verbrennungsmotor, Elektro oder Hybridantrieb kaufen können.



Alexandre GUIGNARD, Director der Groupe PSA Low Emission Vehicles (LEV) Business Unit:
„Die Groupe PSA wird ab 2019 bei allen neuen Modellen eine Elektro- oder Hybridversion anbieten.“

 

EIN DURCHDACHTES MULTI -ENERGY-PORTFOLIO – DANK TECHNOLOGISCHER UND INDUSTRIELLER FLEXIBILITÄT
Die Groupe PSA baut ihre Modelle auf zwei Plattformen: CMP (Common Modular Platform.) und EMP (Efficient Modular Platform). Beide ermöglichen die Integration jedes Antriebs des Portfolios – Verbrennungsmotoren genauso wie Elektro- oder Hybridantriebe. Diese modularen, globalen Multi-Energy-Plattformen bieten die technologische Flexibilität, um die unterschiedlichen Kundenerwartungen zu erfüllen. Sie erlauben es unseren Werken, Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, Hybrid- oder Elektroantrieb auf einer einzigen Produktionslinie zu fertigen.
Die LEV Business Unit ist für die Einführung der vollelektrischen und Hybrid-Fahrzeuge aller fünf Marken der Groupe PSA verantwortlich.

 

JEDES VON PEUGEOT, CITROËN, DS, OPEL UND VAUXHALL ENTWICKELTE MODELL WIRD ALS ELEKTRO- ODER HYBRIDVERSION VERFÜGBAR SEIN
Die fünf Marken werden saubere Mobilitätslösungen bieten wie vollelektrische Null-Emissions-Fahrzeuge oder Plug-in-Hybride, die weniger als 49 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen. Ab 2019 kommt zwei Jahren werden 15 neue elektrifizierte Fahrzeuge eingeführt: acht neue Plugin-Hybrid-Modelle, darunter DS 7 CROSSBACK E-TENSE 4x4, PEUGEOT 3008, PEUGEOT 508 und 508 SW, CITROËN C5 Aircross und OPEL Grandland X, sowie sieben neue Elektromodelle. Dazu zählt auch der DS 3 CROSSBACK E-TENSE, das jüngst vorgestellte erste Fahrzeug der neuen Elektrogeneration.

 

100 PROZENT DES PSA-MODELLPORTFOLIOS WERDEN BIS 2025 ELEKTRIFIZIERT
Unsere bereits erfolgreich gestartete Produktoffensive wird bis 2025 ein elektrifiziertes Angebot für alle Modelle von PEUGEOT, CITROËN, DS, OPEL und VAUXHALL bieten. Die Groupe PSA ist sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und will ein bedeutender europäischer Akteur bei der elektrifizierten Mobilität sein.

 

DER MARKT FÜR PLUG-IN-HYBRID-FAHRZEUGE
Die Zahl der Plug-in-Hybrid- und vollelektrischen Fahrzeuge weltweit hat Ende 2017 die Drei-Millionen-Marke überschritten. Prognosen zufolge werden es Ende 2018 fünf Millionen und 13 Millionen (Quelle: Association nationale pour le développement de la mobilité électrique.) bis 2020 sein. 280 Millionen elektrifizierte Fahrzeuge (vollelektrisch oder Plug-in-Hybrid) sollen es bis 2040 sein – 14 Prozent der bis dahin erwarteten zwei Milliarden Fahrzeuge auf der Straße.

 

MARKTPERSPEKTIVEN ELEKTROFAHRZEUGE
Nach aktuellen Prognosen für 2017 bis 2025 wird sich der Markt für elektrifizierte Fahrzeuge – vollelektrisch oder Plug-in-Hybrid – weltweit in weniger als zehn Jahren verzehnfachen.

 

Nordamerika
• 200.000 elektrifizierte Fahrzeuge 2017; mehr als 1,7 Millionen 2025
• Rund eine Verneunfachung des Marktes bis 2025
• Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge würden dabei mit 1,2 Millionen Stück im Jahr 2025 rund zwei Drittel ausmachen.

Europa
• 280.000 elektrifizierte Fahrzeuge 2017; 3,5 Millionen 2025
• Eine Vervielfachung um den Faktor 13 bis 2025
• Plug-in-Hybride könnten mit 1,9 Millionen Exemplaren 2025 mehr als die Hälfte davon repräsentieren.

China
• 590.000 elektrifizierte Fahrzeuge 2017; mehr als 4,7 Millionen 2025
• Eine Verachtfachung bis 2025
• Vollelektrische Fahrzeuge hätten dabei einen Marktanteil von zwei Dritteln (knapp 3,7 Millionen im Jahr 2025)

 

Der Markt wandelt sich fundamental. Die Groupe PSA ist bereit, die Erwartungen der Kunden weltweit zu erfüllen.

 

EIN DURCHDACHTES MULTI-ENERGY-PORTFOLIO

FRÉDÉRIC LAGANIER, SENIOR VICE PRESIDENT, INDUSTRIAL STRATEGY, GROUPE PSA:
„Die Strategie der Groupe PSA steht auf zwei festen Säulen, welche die passenden Antworten auf einen sich wandelnden Markt geben: modulare Plattformen und flexible Produktionswerke. Unsere Kunden können so aus einer Vielfalt an Produkten wählen.“

 

DIE EMP2-PLATTFORM EIGNET SICH FÜR VERBRENNUNGSMOTOREN UND HYBRIDVERSIONEN
Um technologische Flexibilität zu gewährleisten, können mit der CMP- und der EMP2-Plattform Varianten mit Verbrennungsmotor, Elektro- oder Hybridantrieb auf einer Linie gefertigt werden.
Die „Efficient Modular Platform“ EMP2 ist Kompakt- und Premiummodellen vorbehalten (Limousinen, Coupés, Hochdachkombis, SUVs und leichte Nutzfahrzeuge).
EMP2 wurde 2013 in Europa sowie 2014 in China für Verbrennungsmotoren eingeführt und ersetzt die frühere BVH2-Plattform.
Dank ihrer durchdachten Auslegung können so nun auch neue Plug-in-Hybrid- Versionen mit der fortschrittlichsten Hybrid-Technologie eingeführt werden.

 

FLEXIBLE PRODUKTIONSWERKE
Vor anderen Standorten sind die Werke in Sochaux, Mulhouse, Rennes und Eisenach für die Produktion von Modellen mit Benzin- oder Dieseltriebwerken, Hybridvarianten mit Allrad- und Frontantrieb für vierund fünftürige Limousinen, Kombis, Vans und SUVs ausgestattet:

• Sochaux: PEUGEOT 3008, OPEL Grandland X
• Mulhouse: DS 7 CROSSBACK E-TENSE 4x4, PEUGEOT 508 und 508 SW
• Rennes: CITROËN C5 Aircross
• Eisenach: OPEL Grandland X
• Weitere werden folgen

 

OPTIMALE INVESTITIONEN
- 630 Millionen Euro wurden in die Entwicklung der EMP2-Plattform investiert.
- Rund 100 Millionen Euro wurden in die Werke gesteckt, um sie fit für PHEV (Plug-in Hybrid Electric Vehicles) zu machen.
- 9 Prozent des Jahresumsatzes der Groupe PSA fließen in Forschung & Entwicklung.

 

PLUG-IN-HYBRID: EIN SMARTES DESIGN
OLIVIER SALVAT, HEAD OF THE PHEV PROGRAMME, GROUPE PSA:
„50 Prozent der Fahrten in Europa sind kürzer als 15 Kilometer. der Plug-in-Hybrid ist die optimale Lösung für alltägliche Elektromobilität auf der Kurzstrecke. Und bei längeren Fahrten unterstützt der Verbrennungsmotor.“

 

WAS IST EIN PLUG-INHYBRID-FAHRZEUG?
- Hybrid-Fahrzeuge werden von mindestens zwei unterschiedlichen Energiequellen angetrieben. Sie verarbeiten fossile Kraftstoffe und Elektrizität jeweils mit Verbrennungs- und Elektromotor.
- Diese Fahrzeuge verfügen über eine elektrische Batterie, die sich während der Fahrt via Bremsenergierückgewinnung sowie ausgeschaltet über eine gewöhnliche Steckdose aufladen lässt. Plug-in-Hybride können rein im Elektro-Modus auch unabhängig vom Verbrennungsmotor fahren.
- Damit verbinden sie die Vorteile eines Elektromobils für die tägliche Kurzstrecke mit denen des auf längere Reisen ausgerichteten Verbrennungsmotors.

 

Die Vorteile eines Hybrid-Fahrzeugs:
• Durchschnittliche Reichweite: 50 Kilometer im vollelektrischen Modus (WLTP: Worldwide  
  harmonized Light vehicles Test Procedures), entspricht in etwa 60 Kilometer bei NEFZ (Neuer
  Europäischer Fahrzyklus)

• Verbrauch: Minus 40 Prozent im Vergleich zu einem konventionell betriebenen Fahrzeug. < 49 g/km CO2 (WLTP)

• Freiheit: Zufahrt zu so genannten ZEV (Zero Emission Vehicle/Null-Emissions-Fahrzeug)
  Null-Emissions-Gebieten

• Gewohnter Umgang: Vergleichbar mit einem konventionell betriebenen Fahrzeug

• Leistung: bis zu 300 PS

 

TECHNOLOGIE
LEISTUNGSSTARKE TECHNOLOGIE

- Die Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge der Groupe PSA bieten eine kombinierte Leistung bis 300 PS und ermöglichen eine reine Elektro-Reichweite von 50 Kilometern (WLTP).

 

Hybrid-Fahrzeuge sind in zwei Varianten verfügbar:

Allradantrieb:
• Ein 200 PS starker 1,6-Liter-PureTech-Benziner, der die künftige Euro 6.3 (Euro 6d)-Norm erfüllt
• Zwei 80 kW/110 PS starke Elektromotoren, kombiniert mit 90 kW und 13 kWh-Batterie sowie elektrifizierter Achtstufen-Automatik

Frontantrieb:
• Ein 180 PS starker 1,6-Liter-PureTech-Benziner, der die künftige Euro 6d (Euro 6.3.)-Norm erfüllt (Tritt voraussichtlich im Januar 2020 für Neufahrzeuge und im Januar 2021 für das gesamte Portfolio in Kraft.)
• Ein 80 kW/110 PS-Elektromotor samt 80 kW und 12kWh-Batterie und elektrifizierter Achtstufen-Automatik

 

ENTSPANNT UND SAUBER FAHREN
• Bis zu einem Tempo von 135 km/h beträgt die durchschnittliche Reichweite im Elektromodus 50 Kilometer (WLTP).
• Die Energierückgewinnung setzt ein, sobald das Auto bremst oder langsamer wird (wenn der Fuß vom Gaspedal genommen oder das Bremspedal gedrückt wird). So lässt sich die Reichweite im Schnitt um bis zu 10 Prozent erhöhen.
• Beim Schnellladen benötigt die Batterie nur 1 Stunde 45 Minuten, um wieder voll geladen zu sein.
• Der kombinierte Verbrauch liegt bei 2,2 l/100 km, die kombinierten Emissionen liegen unter 49 g/km CO2 (WLT P). Der Verbrauch ist damit im Vergleich zu einem rein per Verbrennungsmotor angetriebenen Modell um 40 Prozent niedriger.
• Vier Fahrmodi sind möglich: vollelektrisch, Hybrid, Allrad und Sport.
• Der Platz im Innenraum bleibt erhalten (Passagier und Kofferraum).
• Der DS7 CROSSBACK e-TENSE 4x4 startet in Europa als erstes Plug-in-Hybrid-Fahrzeug ab Juni 2019. Bis 2021 werden sukzessive sieben weitere Modelle folgen, darunter PEUGEOT 508 und 508 SW, PEUGEOT 3008, OPEL und VAUXHALL Grandland X und CITROËN C5 Aircross.

Bei einer jährlichen Laufleistung von 20.000 Kilometern können die Kunden bis zu 10.000 Kilometer davon rein elektrisch zurücklegen, wenn sie ihr Plugin- Hybrid-Fahrzeug nur einmal pro Tag aufladen.

 

MONTAGE

BLICK HINTER DIE KULISSEN BEIM ZUSAMMENBAU EINES PLUG-IN-HYBRIDEN

SMARTES DESIGN KOMBINIERT ZWEI VERSCHIEDENE SYSTEME
Um ein Hybridauto zu realisieren, sind gegenüber einem konventionell angetriebenen Fahrzeug einige Anpassungen erforderlich. Es gilt, alle elektrischen und mechanischen Komponenten so ins Gesamtfahrzeug zu integrieren, dass die Vorteile des Hybridantriebs voll zur Geltung kommen können.

 

SCHRITT 1: VORDERWAGEN-MONTAGE

  • 1,6-Liter-Vierzylinder-PureTech-Benziner mit 147 kW/200 PS aus dem Werk La Française de Mécanique, Douvrin.
  • Elektromotor mit 80 kW/110 PS in Kombination mit der elektrifizierten Achtstufen-Automatik EAT8.
  • Kompakte Abmessungen dank modularer Architektur: Vorderwagen nur 3,5 cm länger als beim Pendant mit Verbrennungsmotor.
  • Montagefreundlichkeit: Für Hybrid- und Verbrenner-Versionen gelten identische Prozesse.

 

SCHRITT 2: MONTAGE MECHANISCHER HAUPTKOMPONENTEN

Einige Anpassungen werden aufgrund zusätzlicher (Batterie, Elektromotor, Kühlungssysteme) oder modifizierter Komponenten (Hinterachse, Kraftstofftank, Abgasanlage, Heckverkleidung usw.) notwendig, damit Verbrenner- und Hybrid-Einheiten einwandfrei zusammenwirken.

  • Klimakomfort, elektrisch unterstützt
    • Elektrische Zuheizung, 5 kW/300 V
    • Elektrischer Klima-Kompressor, 5 kW/300 V
       
  • Lithium-Ionen Hochvolt-Batterie, 300 V, unter den Rücksitzen
    • SUV mit Allradantrieb: Batterie mit einer Kapazität von 13 kWh und einer Leistung von 90 kW für Front- und Heckantrieb
    • Limousinen und Kombis: Batterie mit einer Kapazität von 12 kWh und einer Leistung von 80 kW für Frontantrieb
       
  • Elektrische Brems-Rekuperation („i-Booster“) zur Rückgewinnung der Verzögerungsenergie. Dank der Umwandlung von mechanischer in elektrische Energie, die der Batterie zufließt, erhöht sich die Reichweite um durchschnittlich 10 Prozent.
     
  • Neue Mehrlenker-Hinterachse
    • Beim Allrad-Modell ist der zusätzliche Elektromotor integrativer Bestandteil einer neuen, so genannten „elektrischen Hinterachse“, die darüber hinaus ein Getriebe und den Umwandler beherbergt.
    • Auch die Frontantriebs-Version profitiert von der neuen Mehrlenkerachsen-Konstruktion.
    • Dank einheitlicher Heck-Architektur (Antriebsstrang, Tank, Batterie) ergeben sich für alle Plug-In-Hybrid-Modelle auf Basis der EMP2-Plattform optimale Skaleneffekte.

 

  • Die Ladevorrichtung an Bord leitet den Strom von der Steckdose (110-220 V) über den Stecker direkt in die Batterie.
  • Der elektrische Ladestutzen ist gegenüber des Kraftstoffeinfüllstutzens positioniert.
  • Flexible Produktion dank einer Plattform, die für Verbrenner-Fahrzeuge (Benzin und Diesel) genauso wie für Hybrid-Modelle (Front- und Allradantrieb) geeignet ist. 
  • Einfache Montage, ähnlich wie bei einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor.

 

SCHRITT 3: KAROSSERIEBAU
Der Produktionsprozess ist automatisiert. Dabei lassen sich die mit einem Verbrennungsmotor genauso wie die hybridbestückten Plattformen zur selben Zeit wie die Karosserie in dieselbe Endmontagelinie einschleusen. Die Modifikationen der Hybrid-Versionen gegenüber den Verbrenner-Versionen sind geringfügig.

 

Das hat nur sehr geringe Auswirkungen auf die Fahrzeug-Montage:

Dank der Batterie-Positionierung unter den Rücksitzen bleibt das Interieur (Fahrgast- und Kofferraum) von Anpassungen unberührt.

Neue Komponenten (Batterie, Regelelektronik, Tank, Mehrlenker-Achse) verlangen dem Kunden keinerlei Zugeständnisse ab.

- Der Unterboden ist für die Integration der Batterie ausgelegt.

- Die verstärkte Fahrzeugstruktur trägt der Integration zusätzlicher Komponenten Rechnung, sodass der Innenraum samt Batterie bestens geschützt ist.

- Die Karosserie wurde modifiziert, um den Ladestutzen auf der linken Seite aufnehmen zu können.

Diese notwendigen Anpassungen wurden in den Fertigungsprozess des Karosseriebaus integriert.

 

WUSSTEN SIE SCHON?

DER PROTOTY PENBAU IN SOCHAUX

Der Prototypenbau ist eine kompakte Mini-Fertigungslinie mit zwölf Montagestationen (die Karosserien erreichen diese Linie lackiert).

Rund 30 Mitarbeiter montieren alle Fahrzeugteile von Hand, um:
   - die Fertigungslinie und den Gesamtablauf zu validieren,
   - mögliche Probleme zu erkennen (Konformität von Teilen und Montag-Ergonomie),
   - die Arbeitsschritte in der Montage zu optimieren.

Zeitspanne von vier bis neun Monate – je nach Modell; der Output wird sukzessive von einem auf drei Fahrzeuge pro Tag hochgefahren.

Rund 180 Prototypen werden so montiert, bevor sie in die Serienfertigung im jeweiligen Endmontagewerk gehen – 18 Monate vor der Markteinführung.

TECHNISCHE DATEN

PLUG-IN-HYBRID DS 7 CROSSBACK E-TENSE 4x4

 

 

Hybrid-Fahrzeug

Plug-in-Hybrid mit Benzinmotor

Durchschnittliche Reichweite

50 km im Elektromodus (WLTP)

Verbrauch kombiniert

< 2,2 l/100 km (WLTP)

CO2-Emissionen kombiniert

< 49 g/km (WLTP)

Höchstgeschwindigkeit

Im Elektrobetrieb: 135 km/h

Mit Verbrennungsmotor: 220 km/h 

 

LEISTUNG

Allradantrieb

Leistung max.

300 PS

Drehmoment

> 450 Nm

Beschleunigung 0-100 km/h

6,5 s

80-120 km/h

4,4 s

1.000 m aus dem Stand

27,0 s

EIGENSCHAFTEN  Allradantrieb

ELEKTROMOTOR

Leistung

2 Elektromotoren, 4x4

(an Front und Heck)

Front: 80 kW/110 PS (337 Nm)

Heck: 80 kW/110 PS (166 Nm)

VERBRENNUNGSMOTOR

 

Typ

1,6 l PureTech Benzinmotor Euro 6.3 konform (Front)

Anzahl der Zylinder

4 Zylinder

Hubraum

1598 cm3

Leistung max.

147 kW/200 PS
bei 5.500 min-1

Drehmoment max.

300 Nm bei 3.000 min-1

GETRIEBE

 

Typ

EAT8 elektrifiziertes Achtgang-Automatikgetriebe

BATTERIE

 

Typ

Lithium-Ionen

Kapazität

13 kWh

Leistung

90 kW

Stromspannung

240 – 400 V

Maße

1.150 x 400 x 300

Gewicht

120 kg

Ladezeit

Abhängig von Art des Anschlusses:

  • 1 h 45 m Stunden bei einer 32A Wallbox (mit 6,6 kw)
  • 4 h bei einem 14A „Green Up“-Anschluss
  • 7 h bei herkömmlichem 8A-Anschluss

Darüber hinaus kann die Batterie eines Plug-In-Hybrids über den Elektromotor in der Phase der Energierückgewinnung des Verbrennungsmotors geladen werden

 

 

Pressekontakt
Mag. Christoph STUMMVOLL, MBA
Leitung Public Relations, Groupe PSA in Österreich
Tel.: +43-(0)1-34 781-1620 | mobil: +43-(0)-676 83 494 300
christoph.stummvoll@mpsa.com

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